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Easyphone Cup #5 – Amay

Am vergangenen Wochenende war Jón beim fünften Rennen der belgischen Easyphone Cup-Serie am Start. Hier sein Bericht:

Wie immer bei den Easyphone Cup-Rennen hieß es auch dieses Mal früh aufstehen. Um 6:30 Uhr machte ich mich von Luxembourg aus auf den Weg. An den Tagen vorher hatte es recht viel geregnet und auch für den Sonntag waren Schauer vorhergesagt. Als ich dann an der Sporthalle in Amay ankam sah es aber gar nicht mal so schlecht aus und laut aktuellem Wettervericht sollte es dann doch erst am Nachmittag feucht werden.

Wie immer bei der Easyphone Serie war die Stimmung ganz entspannt

Wie immer bei der Easyphone Serie war die Stimmung ganz entspannt

Am morgen gab es 3 Stages, von denen jeweils die erste und zweite zwei mal zu fahren sein sollten.

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Auch wenn es noch früh war, die vermeintliche Dunkelheit ist durch den Blitz des Fotografen entstanden

Stage 1 war kurz und ganz gut, um rein zu kommen. Nette Singeltrails führten zum Ende hin in gebaute Bike-Trails. Der Boden war noch recht nass vom Regen der vorherigen Tage, aber dank der richtigen Reifenwahl gab es keine Probleme.

Stage 2 war dann sehr anstrengend; oben recht flach, nach einem kleinen Singletrailstück bergab ging es dann an einen etwas längeren Gegenanstieg, bevor es recht schnell und steil runter ins Ziel ging. Hier verlor ich etwas Zeit, da die Form nicht super gut war, denn ich hatte durch den Umzug nach Strasbourg kaum Zeit zum trainieren.

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Feuchter Boden, nette Anlieger und Regenreifen sorgten für riesen Spass!

Stage 3 war die spannendse: Grösstenteils ging es über einen gebauten Trail mit netten Anliegern und ein paar spannenden Steilstücken. Mit viel Spass und ohne Fehler kam ich mit großem Grinsen ins Ziel. Danach ging es wieder auf die Stage 2. Dieses Mal lies ich es oben etwas lockerer angehen, um etwas mehr Reserven im Gegenamstieg zu haben, um mich nich für die anschliessende Abfahrt zu sprengen. Dies‘ klappte ganz gut und ich konnte den letzten Teil noch ganz konzentriert und ohne Fehler fahren.

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Je später es wurde, desdo trockener und lockerer der Boden. Die langen Stollen des Schlammreifens brachten auch hier super Grip!

Vor der Mittagspause ging es dann noch mal auf die erste Stage. Abgesehen von einer Kurve, die ich fast verpasste, klappte alles super!

In der Mittagspause wechselte ich noch schnell die Reifen und dann ging es nach ner 60-minütigen Pause ab auf die Stage 4, die durch die Stadt von Amay führte und unten am Dorfplatz endete. Hier hatten sich recht viele Leute angefunden, um das mit mehreren kurzen Treppen bestückte Endstück dieser Stage, die 2 mal gefahren wurde, mit anzusehen.

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Viele Zuschauer und eine super letzte Stage durch die Stadt von Amay!

Ich hatte viel Spass und mir war das Resultat eigentlich unwichtig, da ich wusste, dass ich nicht in guter Form war. Dass es am Ende dann doch für den 9. Platz bei der Elite und den 22. im Gesamtklassement gereicht hat, hat mich recht verwundert. Aber endlich gab es mal die angepeilten Punkte für die Gesamtwertung der Serie, auch wenn das Ziel der Top 10 nach 3 Resultaten auserhalb der Punkte wohl kaum noch möglich ist.

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